Mali Losinj I Kroatien
Am 6. Sept. 25 begannen die siebten Science Klassen in Kroatien-Mali Losinj ihre Meeresbiologische Woche. Begleitet von Frau Professor Kerschenbauer, Frau Professor Nemeth und Herr Professor Hipp lernten wir eine Woche lang über den Lebensraum des Meeres und des Litoral.
Nach einer längeren, aber angenehmen Busfahrt erwartete uns Mali Losinj mit Sonnenschein. Nach der Ankunft bekamen wir Zeit in unsere Zimmer einzuchecken und um uns ein wenig zu erholen. Einige der Zimmer hatten sogar Balkone mit wunderschönem Ausblick auf das Meer, dass sich direkt neben dem Hotel befand. Später wurden wir durch den Camping Platz geführt auf dem sich unser Hotel, der Supermarkt, mehrere Restaurants sowie Meeresschule und vieles mehr befanden. In dieser eigenen Mini- Stadt durften wir uns, falls es keine anderen Pläne gab-was selten der Fall aufgrund des aufregenden Programms war- frei bewegen. Danach stand das Abendessen an, das nicht das Gelbe vom Ei war.
Am Zweiten Tag begannen wir die Meeresschule. Nachdem wir in zwei Gruppen geteilt wurden, begannen die zwei Freundlichen Meeresbiologen den Unterricht der nicht immer nur in einem Klassenraum, sondern oft auch am ,,Strand” stattfand. Während wir viel über die Tiere, die Pflanze und allgemein der Lebensraum der Küste und des Meeres sprachen konnten wir viel lernen, aber auch gleichzeitig mitmachen. Was mir am Unterricht besonders gut gefallen hat, war dass wir nicht nur theoretisches lernten, sondern auch die Praxis in die Hand nahmen. Im theoretischen Teil machten wir Skizzen und lernten über Dinge, die wir dann im Praktischen Teil machten. Dieser bestand überwiegend aus dem Schnorcheln, dem nehmen von Proben und dem Fangen von Tieren, natürlich nur wenn dies erlaubt war. Es gelang uns sogar mit viel Glück und Talent einige kleine, aber flinke Fische zu fangen. Am Ende des Zweiten Tag besuchten wir das Zentrum von Mali Losinj für einige Stunden.


Karibik in Kroatien
Am vierten Tag den 09.September machten wir einen Ganztages-Boots-Ausflug. Unser erster Stop war eine Seegrotte, über die wir davor gelernt hatten. Kapitän Luciano brachte uns mit dem Boot in die Nähe der Grotte, anschließend mussten wir den restlichen, kurzen Weg zur Seegrotte schnorcheln. In der Seegrotte könnten wir Tiere wie Schwämme und Schnecken entdecken. Von der Grotte aus fuhren wir auf die Blumeninsel. Diese war schön, aber auch Teuer -ein Eis für 5€-. Die Gassen führten durch kleine und große schöne Gärten, die alle mit Blumenverzehrt waren, was auch den Namen erklärt hat. Der Letzte und meiner Meinung nach Schönste Stop war ,,Die Karibik” in Kroatien. Der Name hat nicht zu viel versprochen: Wasser so türkis und klar, wie in der Karibik hat uns dort erwartet. Einige meiner Mitschüler: innen haben sogar einen Oktopus entdeckt. Der Rückweg allerdings kostete uns alle viele Nerven. Alle die bis dahin nicht wussten das sie Seekrank sind, haben es an dieser Bootsfahrt herausgefunden. Obwohl es erst später an diesem Tag einen Sturm gab-was auch das einzige Unwetter der ganzen Woche war-, war das Meer schon am Nachmittag ein bisschen wild. Wir waren uns dennoch alle einig, dass es das Wert war.
Die letzten Tage bestanden hauptsächlich aus der Meeresschule, einem weiteren Stadtbesuch und anschließend am 12.September aus der Rückfahrt. In dieser Woche haben wir so vieles über das Meer, die Küste aber auch übereinander erfahren. Die Meeresbiologische Woche ist schneller vergangen als erwartet, doch eins ist uns allen bewusst: An die Meeresbiologische Woche werden wir uns noch lange erinnern.
Ein Bericht von Evelyn Fodor (7A)





