SCHACH in ARONA 2019!

Köln–Novara–Venedig–Wien 20. Ed.

Rang 7 GRG23 Alterlaa U-19

Rang 12 GRG 23 Alterlaa U-15

Jan Schwiertz 5B: Brettzweiter mit 6,0 von 7,0!!

Venedig gewinnt den Wanderpokal knapp vor Wien.

Arona/Novara 6. – 10. November 2019

Nach einer herausfordernden Busanreise hatten wir uns ein kräftiges Frühstück verdient, mit dem wir uns für die Besichtigung der Stadt stärkten. Wir fuhren mit der Fähre über den See, um Angera einen Besuch abzustatten.

Die Stadt empfing uns mit einem kleinen Wochenmarkt und einer gesperrten Burg. Der Blick auf Arona weitete sich, daneben erhob sich der Parco di Rocca San Carlo und davor unser Hotel direkt am See. Versteckt im grünen Waldhintergrund ragte die riesige Statue des Heiligen Karl Borromäus auf, der hier geboren wurde. Die Statue war bis zur Errichtung der Freiheitsstatue in New York fast 200 Jahre lang das größte begehbare Monument der Welt. Nach dem Mittagessen wurden wir mit Unterstützung des Gesamtorganisators Roberto Fusco auf den ebenfalls schon in Wintersperre befindlichen Parco di Rocca San Carlo mit den Ruinen der Burg geführt, in der Karl Borromäus geboren wurde. Der Ausblick auf die Stadt und den See war trotz grauem Wolkenhimmel herrlich. Dann galt unserer Aufmerksamkeit der Konzentration auf das bevorstehende Schachturnier in der IIS Enrico Fermi.

Die 20. Auflage des Internationalen Schachturniers Wien – Köln – Venedig – Novara startete für meine fünf Teams (BRG Franklinstraße und GRG 23 Alterlaa) mit 19,5 Punkten aus 20 Partien! Trotzdem es nicht so weitergehen konnte, war ich mit dem Abschneiden beim Schachturnier sehr zufrieden und die Erwartungen wurden meist klar übertroffen.

Besonders hervorzuheben ist dabei die Leistung des U-15-Teams, das sehr vom Ergebnis unseres Highscorers und Schulmeisters auf Brett 4, Jan Schwiertz (5B), profitieren konnte, der mit 6,0 Punkten auch Zweiter der Brettwertung wurde. Sehr stark war auf Brett 3 Daniel Peters (7B) mit 4,5 Punkten. Schwieriger war es auf den ersten beiden Brettern für David Simoner und Jan-Marius Fischer (beide 7B), die in diesem starken Feld und bei dieser Auslosung gegen die besten Teams jeweils 3 Punkte holen konnten. Herzliche Gratulation zu diesem hervorragenden Abschneiden!

Zufrieden bin ich auch mit dem zwölften Rang im U-15-Bewerb. Stark spielten sowohl Paul Weinrichter (2C) auf Brett 1 und Elina Baumann (4G) auf Brett 3, die beide 4,5 Punkte erspielen konnten. Das ergab für Paul Rang 5 und für Elina Rang 4 in der Brettwertung. Armin Passarnegg (4D) erzielte mit 3,5 Punkten 50 Prozent auf Brett 2. Die beiden restlichen Punkte holte Jessica Pasc (4A) bereits in den beiden ersten Runden für das Team. Lena Zotti war die mentale Stütze und hielt vor allem für Elina die Daumen.

Mit der Siegerehrung konnten wir über ein erfolgreiches Turnier bilanzieren und mit unseren gezeigten Leistungen durchaus zufrieden sein. Mit dem zweiten Rang bei der Städtewertung sowie einem Sieg und einem zweiten Rang für Wien im U19-Bewerb (Maroltingergasse, Wiedner Gürtel) bzw. einem dritten Rang bei den U15 (Franklinstraße) und einigen Siegern in der Brettwertung herrschte im Wiener Team eine gute Stimmung.

Wir waren froh, dass der Freitagsregen und die Wolken am Samstag gänzlich verschwunden waren und sich ein strahlend schöner Tag ankündigte. Das Turnier und die Siegerehrung ließen noch Zeit für einen Aufenthalt am Platz vor dem See, auf dem zu Ehren des Heiligen Karl ein großer Markt mit Spezialitäten aus ganz Italien und einigen EU-Ländern abgehalten wurde. Das spätherbstliche, sonnenbeschienene Ambiente mit dem See und den Bergen im Hintergrund war idyllisch. Während der Rückfahrt nahmen wir uns noch Zeit, der Altstadt Veronas mit der Arena, den engen Gassen, dem Balkon der Julia und dem Flair der abendlichen Stadt einen Besuch abzustatten.

Sonntag zeitig in der Früh kamen wir am Busbahnhof in Erdberg an, Die während der Reise gewonnenen Eindrücke von der Stadt und unseren Gastgebern wollen wir gerne in Erinnerung behalten, genauso wie die vielen positiven Gruppen- und Gemeinschaftserfahrungen. Arona war auch dieses Jahr für alle Schachspieler*innen eine Reise wert! Großer Dank gebührt Roberto Fusco, dem umsichtigen und aufmerksamen Organisator der 20. Auflage von Wien- Köln-Venedig-Novara.

Im nächsten Jahr werden wir in Köln teilnehmen. Die Liebfrauenschule hat dazu schon für den 6. und 7. November eingeladen.

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