Spanischgruppe zu Besuch in der WU

Am Donnerstag, den 3. Oktober 2019, trafen wir einander um 9.15 Uhr vor dem Teaching Center der Wirtschaftsuniversität Wien, um uns im Zuge des Spanischunterrichts Vorlesungen anzuhören.

Zuerst wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils in einem kleinen Hörsaal untergebacht waren. Meine Gruppe erlebte die Präsentationen von drei Gruppen von Studentinnen und Studenten, die ihre jeweiligen Geschäftsideen auf Spanisch vorstellen mussten. Sie bezogen sich dabei auf ein bestehendes Unternehmen bzw. eine existierende Marke, für deren Produkte sie ihre Ansätze zur Markterweiterung präsentieren sollten.

Zwei dieser Unternehmen waren Manner und Julius Meinl. Diese Gruppen erläuterten jeweils, dass man diese Marken in Spanien am besten als typisches Wiener Produkt verkaufen könnte. Die andere Gruppe stellte ihre Idee vor, Starbucks-Kaffee in Flugzeugen von teuren Fluglinien (z.B. „Emirates“) als hochwertige Alternative anzubieten.

Die anderen Studierenden und die Schüler/innen sollten währenddessen jeweils in einem Raster die Präsentationen der Gruppen in Kategorien wie „Originalität“, „Präsentation“, „Vorbereitung“ oder „Logik“ mit Noten von 1 bis 5 bewerten und eine Gesamtnote vergeben sowie das Beste und Schlechteste an der betreffenden Präsentation angeben. Das dauerte ungefähr eineinhalb Stunden, wobei das Sprachniveau für uns Schüler sehr gut verständlich war.

Später gingen wir mit den anderen Schüler/innen unserer Spanischgruppe in einen größeren Hörsaal. Dort sahen wir das Ende einer Präsentation über Drogenhandel in Mexiko und anschließend einen einstündigen Vortag einer Native Speakerin über den Beruf der Kreditmanagerin. Sie erklärte, was ein Kreditmanager macht, wie viel Geld man verdient und welche Eigenschaften man haben bzw. sich aneignen muss, wenn man mit dem Gedanken spielt, diesen Beruf auszuüben.

Um circa 12.15 Uhr hatten wir dann die Möglichkeit, uns auf dem Gelände der WU umzusehen, bevor wir schlussendlich zurückfuhren. Zusammenfassend kann man sagen, dass mir persönlich und auch der gesamten Klasse der Tag sehr gut gefallen hat. Am besten fanden die meisten von uns die Präsentationen der Studentinnen und Studenten, da sie sehr gut verständlich waren, interessanterweise gerade diejenigen, die von Studentinnen und Studenten vorgetragen wurden, die selbst nicht so gut Spanisch sprechen konnten – wahrscheinlich, weil sie deswegen auch langsamer und deutlicher gesprochen hatten. Der Besuch war eine Abwechslung vom Schulalltag, informativ und interessant und definitiv wiederholenswert.

Marco Mosonyi, 8A

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