Gemeinsam Lösungen für deine Anliegen finden.

Vertrauenslehrer*innen

Unsere Vertrauenslehrer*innen widmen sich Themen, die Schüler*innen nicht (nur) innerhalb der Familie oder des Freundeskreises besprechen können oder wollen. Im Gespräch mit Vertrauenslehrerinnen- und lehrern wird Zeit und Raum gegeben um Kindern und Jugendlichen als offenes Ohr in jeder Lebenslage zur Seite zu stehen.

Wie kannst du mit einem VL sprechen?
Den aktuellen Stundenplan des Vertrauenlehrer*innen-Teams findest du am schwarzen Brett neben dem Sekretariat bzw. an der Tür des Konferenzzimmers in der Expositur oder gleich hier direkt per Email.

vertrauen@grg23-alterlaa.ac.at

Fadime GUNAY, M.Ed

Vertrauenslehrerin

Vertrauen kann man nicht erzwingen, aber ich kann einen Rahmen schaffen, wo du über deine Probleme reden kannst. Ich habe ein offenes Ohr für deine Anliegen. Wenn dich etwas belastet, dann melde dich gerne bei mir!

Mag.a Barbara KÖHL

Vertrauenslehrerin

Meine Schulzeit war manchmal wie eine Achterbahnfahrt mit vielen Höhen und manchen Tiefen. Dabei ging es nicht immer nur um schulische Themen, sondern oft auch um Sorgen, die absolut nichts mit der Schule zu tun hatten. In solchen Momenten wandte ich mich oft an meine Vertrauenslehrperson. Dieses Angebot möchte ich ebenso euch Schüler*innen machen. Sollte es dir auf der “Achterbahn” auch einmal zu schnell gehen und du brauchst jemanden, der dir zuhört oder dir hilft, dass es rund um dich herum wieder ein bisschen ruhiger wird, dann bin ich für dich da! Ich freu mich auf dich!

Mag.a Julia MAYER

Vertrauenslehrerin

Erwachsenwerden und dabei den eigenen Weg zu finden ist ein herausfordernder Prozess. Zusätzlich zum manchmal stressigen Schulalltag bieten Beziehungen zu Freund:innen und Familie Stoff für Auseinandersetzungen. Als Vertrauenslehrerin möchte ich dir einen „safe space“, also einen Raum bieten, in welchem du mir von deinen Sorgen, Ängsten und Fragen zu unterschiedlichsten Themen erzählen kannst. Ich höre dir zu und unterstütze dich bestmöglich.

Mag.a Astrid NIEDERER

Vertrauenslehrerin

Schule ist für mich ein vielfältiger Ort der Begegnung, wo Diversität gelebt werden soll. Der Spaß am Lernen und die empatische Kommunikation stehen für mich im Vordergrund.

Mag. Lucas POLSTER

Vertrauenslehrer

Ich sehe es als meine Aufgabe, die Talente unserer Schülerinnen und Schüler zu fördern und sie auf dem Weg ins Erwachsenwerden zu begleiten und zu unterstützen. Für mich ist es wichtig, dass sie von Anfang an lernen von ihren persönlichen Stärken zu profitieren. Mit Spaß, Freude, dem nötigen Ehrgeiz und Idealfall mit einem Lächeln im Gesicht die bestmögliche Version ihrer selbst zu erschaffen.

Mag.a Lisa RAINER

Vertrauenslehrerin

Wann immer du das Bedürfnis hast, mit einer neutralen Person über ein Problem zu sprechen, kannst du dich sehr gerne bei mir melden. Du bist mit deinen Sorgen nicht allein. Ich freue mich, dich bei der Suche nach Lösungsansätzen zu unterstützen und dich ein Stück auf deinem Weg zu begleiten.

Nikolas REINBACHER, MSc

Vertrauenslehrer

Konflikte und schwierige Situationen gehören zum Erwachsenwerden dazu. Sich dafür zu entscheiden, zu benennen und daran arbeiten zu wollen ist mutig und zeigt Stärke. Ich begleite dich gerne durch diese Zeit.

Mag. Dominik TONN

Vertauenslehrer

Werde ich dir eine Anleitung geben, wie du dein Leben zu leben hast? Nein. Warum solltest du dann überhaupt zu mir kommen? Genau deswegen.

Worum kümmern wir uns? Was ist uns wichtig?

Warum gibt es uns?

In den kurzen Pausen nach dem Unterricht reicht die Zeit oft nicht für ein ausführliches Gespräch mit einzelnen Schüler*innen. Leider bleibt in den meisten Fällen nur ein Moment für ein schnelles „Wie geht es dir?“, „Viel Erfolg für den Test nachher“, bevor es für uns Lehrer*innen bereits in die nächste Klasse oder kurz ins Konferenzzimmer geht. Manche Fragen oder das Besprechen von Sorgen oder Ängsten, die die Schüler*innen beschäftigen, verlangen aber mehr als nur ein paar Minuten zwischen Tür und Angel. Denn dies ist nicht der geeignete Ort für Gespräche, welche Zeit und Aufmerksamkeit erfordern. Deshalb startete unsere Schule das Projekt „Vertrauenslehrer*innen“.

Wir widmen uns Themen, die Schüler*innen nicht (nur) innerhalb der Familie oder des Freundeskreises besprechen wollen. Das Angebot von uns ist es, Zeit und Raum für diese Gespräche zu geben und den Kindern und Jugendlichen als offenes Ohr in jeder Lebenslage zur Seite zu stehen. Auch wenn unsere Schule bereits über ein umfangreiches Unterstützungsangebot durch Schüler*innen- sowie Sexualberatung, Schulärztin und Schulpsychologin verfügt, dienen wir als erste Anlaufstelle für Probleme aus dem Alltag. Als Lehrer*innen stehen wir tagtäglich im Klassenraum. Möglicherweise besteht sogar schon ein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrperson und Lernenden, welches als Basis für persönliche Gespräche dienen kann.

Bestehende Beziehungen und das vorhandene Vertrauen sind uns enorm wichtig, denn diese senken die Hemmschwelle für die Jugendlichen, bei Problemen den ersten Schritt zu wagen und uns um Hilfe zu bitten. Wie unser Name bereits vorwegnimmt, behandeln wir das in den Treffen Besprochene mit äußerster Diskretion und leiten Informationen nur dann weiter, wenn dies von den Kindern und Jugendlichen ausdrücklich erwünscht ist. Wir hören zu, verurteilen nicht und zwingen keine Lösungen auf. Aufgrund unserer guten Vernetzung mit bestehenden Beratungssystemen innerhalb des Schulhauses können wir bei Bedarf rasch an die jeweilig passende Stelle weiterleiten. Das Wohlbefinden ist der Schlüssel für erfolgreiches Lernen, deshalb möchten wir alles dafür tun, dass sich unsere Schüler*innen in unserer Schule wohl fühlen.